Fragezeiten - Meinungsvielfalt - Offene Diskurskultur

Wenn die Verhältnismässigkeit getroffener Massnahmen für mich schwer nachvollziehbar sind, … wenn bestimmte, mir einleuchtende Meinungen diffamiert und zensuriert werden, … wenn ich als mutig bezeichnet werde, wenn ich ähnliche Meinungen und Haltungen selbst vertrete oder kritische Fragen stelle, … wenn Medien, Wissenschaft und Politik einseitig werden und Botschaften forcieren oder weglassen, … dann ist es Zeit aufzuwachen, Sorge zu tragen, hinzuschauen und Fragen zu stellen.

In dieser Zeit, in welcher wir auch viele gesellschaftliche Gräben wahrnehmen, wünschen wir uns eine Meinungsvielfalt & eine offene, respektvolle und friedfertige Diskurskultur, in welcher verschiedene Meinungen - fachlich, ethisch, menschlich - ausgetauscht werden und nebeneinander stehen können - ohne Abwertung, Diffamierung, Schlechtmacherei oder Tabuisierung. Dies zeichnet unseres Erachtens ein inspirierendes Miteinander und eine gesunde Demokratie aus.

Als Musik- und Alltagskultur-Schaffende ist es uns zudem ein Anliegen, singend die Stimme zu erheben und zu Themen, die uns bewegen, neue Lieder zu schaffen - inspiriert von den Wegweisern der Menschlichkeit.   >>>zu den Liedern, welche unsere persönlichen Sichtweisen spiegeln


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Gerne tragen wir zur Meinungsvielfalt und -bildung bei - mit:
... thematisch geordneten Links zu Berichten, Forschungen, Beiträgen, interessanten Webseiten, Fachleuten aus verschiedenen Gebieten, Informationen (z.B. zu gen-basierten Impfungen, Nutzen und Schaden von Masken), ... welche es nicht oder nur selten in die Leitmedien schaffen.
... neu geschaffenen Liedern
Hier zur Petition «Frühling 2020», welche wir erst-unterzeichnet haben. (Auswertung des Vorgehens von unabhängiger Kommission)
   


"Wenn Geld, Macht und Politik zusammenspannen, ist es wichtig, hinter die Bühne zu schauen und sich selber ein Bild zu machen."
Josef Beck (1915-1993) ... Jana's Vater


"Sie sind so jung, so vor allem Anfang, und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten, lieber Herr, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein."
Rainer Maria Rilke