Willkommen !

Wir beide, Karin Jana und Matthias
sind immer wieder fasziniert von der nährenden und verbindenden Kraft des gemeinsamen Singens und der Musik.
Als Folkduo Duenda sind wir seit 1992 unterwegs mit Liedern und Musik aus verschiedenen Kulturen und spirituellen Traditionen unserer Erde. Uns berührt die einfache, natürliche Musik, wie sie in verschiedenen Gegenden und Kulturen im Alltag, an Festen und bei Ritualen gesungen und gespielt wird.

Mit unserem Singen und den Klängen von Geige und Akkordeon
beleben wir beseelte Feste, Feiern und Rituale.
Wir haben vier reichhaltige Doppel-CDs mit Liedern zum Mit- und Selbersingen herausgegeben – und sind MitinitiatorInnen des soziokulturellen Schweizer Sing- und Friedensprojekts StimmVolk.ch - singend Brücken bauen (mit dem Gross-Singen „La Paz Cantamos“ in Bern).

Eine lebendige, gemeinschaftsorientierte Alltagskultur liegt uns am Herzen – als Ergänzung zur gängigeren „Hochkultur“. In unseren Seminaren und Workshops, beim Singen in Gemeinschaftschören, mit Asylsuchenden, an Festen und bei Anlässen im öffentlichen Raum erfahren wir immer wieder, wie Lieder und das gemeinsame Singen ein starkes Gefäss bilden, in dem sich das Leben in allen Farben und Schattierungen zeigen kann. Es fasziniert uns, Singen und Musik immer noch mehr und tiefer mit dem Leben zu verbinden, mit allem, was es zu feiern und zu betrauern gibt.

Die menschliche Stimme ist auch ein grosses Geschenk in persönlichen Wachstumsprozessen. Wir begleiten Einzelne, Paare und kleine Gruppen auf ihrem Weg. Improvisiertes Singen und Kraftlieder, verbunden mit rituellen Handlungen entführen meist in einen besonderen Raum, der das Innen klarer erleben lässt, neue Erfahrungen ermöglicht und Perspektiven eröffnet.

tschátschó
 ist übrigens ein Wort aus der Sprache der Roma/Zigeuner mit folgenden Bedeutungen: aufrecht, eigenständig, natürlich, selbstbewusst, respektvoll, wahr, redlich, gerecht. 

Dieses Porträt von uns beiden und von unserem Engagement,
erschienen im Buch «integral» von Ester Räz et al., Edition Spuren, 2015 (S.114-119)
spiegelt viel von unserer Haltung und unserem Wirken.




Es ist gut für den Menschen, seinen Kopf in den Wolken zu haben
und seine Gedanken zwischen den Adlern wohnen zu lassen;
aber er muss auch daran denken, dass, je höher der Baum in den Himmel hineinwächst,
desto tiefer seine Wurzeln in das Herz von Mutter Erde hineindringen müssen. 
Indianische Spruchweisheit der Crow